Ausbildung zum Coach,
DVNLP 2010
Die qualifizierte Form der Selbständigkeit
23.01. - 24.10.2010
Lehrcoach,DVNLP : Silvia M. Lüthy
Lehrcoach,DVNLP : Günter Brück
mit Assistenzteam
Wochenend-Termine 2010
I. Wochenende
Grundlagen des Coachings
Datum: Sa. - So. 23.01. - 24.01.2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Lüthy / Brück
II. Wochenende
Rahmenbedingungen und Klärungsansätze im Coachingprozess
Datum: Sa.-So. 27.02. - 28.02.2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Lüthy
III. Wochenende
Systemisches Coachen
Datum: Sa.-So. 20.03. - 21.03.2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Brück
IV. Wochenende
Team Coaching
Datum: Sa.-So. 24.04. – 25.04. 2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Brück
V. Wochenende
Provokatives Coaching
Coaching in der Praxis
Datum: Sa.-So. 29.05. - 30.05. 2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Lüthy
VI. Wochenende
Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen im Coaching
Datum: Sa.-So. 19.06. - 20.06. 2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Brück
VII. Wochenende
Berufsbild Coach, Existenzgründung
Datum: Sa.-So. 17.07. - 18.07. 2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Lüthy
VIII. Wochenende
Methoden des Konfliktmanagements
Datum: Sa.-So. 21.08. - 22.08. 2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Lüthy / Brück
IV. Wochenende
Coaching in der Praxis
Datum: Sa.-So. 18.09. - 19.09. 2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Lüthy / Brück
X. Wochenende
Supervision und Einzelcoaching
Datum: Sa.-So. 23.10. - 24.10. 2010
Zeit: 2x 10 -18 Uhr
Lehrcoach: Lüthy / Brück
Geschäftsbedingungen für die
Ausbildung zum Coach, DVNLP 2010
Die Lehrcoaches Ausbildungsleitung und Durchführung:
Silvia M.Lüthy und Günter Brück
Die Assistenten Es können qualifizierte Assistenten an den Wochenenden teilnehmen.
Die Seminarunterlagen
Jeder Teilnehmer bekommt einen Ordner mit umfangreichen Seminarunterlagen, die über das Maß der Ausbildung hinausgehen. Die Unterlagen sind kostenpflichtig und im Teilnehmer-beitrag enthalten (im Wert von € 50.-). Sie beinhalten das Copyright Silvia M. Lüthy und Günter Brück.
Die Ausbildungsblöcke
1. WE: 23. - 24.01.2010
2. WE: 27. - 28.02.2010
3. WE: 20. - 21.03.2010
4. WE: 24. - 25.04.2010
5. WE: 29. - 30.05.2010
6. WE: 19. - 20.06.2010
7. WE: 17. - 18.07.2010
8. WE: 21. - 22.08.2010
9. WE: 18. - 19.09.2010
10. WE: 23. - 24.10.2010
je Block 2x 10 -18 Uhr
die Zeitaufteilung wird in der Gruppe festgelegt
Fachliche Voraussetzungen
An der Coachausbildung kann nur teilnehmen, wer einen Nachweis über eine anerkannte NLP Master Practitioner Ausbildung beibringen kann. Eine persönliche Überprüfung wird von Silvia M. Lüthy oder Günter Brück vorgenommen.
Zertifikat
Es wird ein Zertifikat als Coach, DVNLP mit Siegel ausgestellt. Die Voraussetzungen der bekannten Rahmenbedingungen sind verbindlich.
Die Lehrcoaches behalten sich das Recht vor bei Nichteinhaltung die Zertifizierung zu auszusetzen.
Zahlungsbedingungen
Die Gesamtkosten für die Coach- Ausbildung betragen € 2.500.- zzgl. 19% MWSt. Eine Anzahlung von € 500.- wird nach Erhalt der Anmeldung fällig.
Darin enthalten sind die Seminarunterlagen, Pausengetränke und ein Zertifikat mit Siegel des DVNLP e.V..
Die Überweisung geht auf das
Konto bei der Stadtsparkasse Köln, S. Lüthy, Institut
BLZ 37050198 Konto-Nr. 25992249
Fehlzeiten
Krankheits-, berufs- oder privat- bedingte Fehlzeiten müssen kostenpflichtig nachgeholt werden.
Termine werden individuell vereinbart.
Rücktritt
Ein Abbruch der Ausbildung bedarf der Schriftform unter Angabe von wichtigen Gründen.
Geschäftsbedingungen
Sie werden den Teilnehmern schriftlich ausgehändigt und werden durch Unterschrift vom Kursteil-nehmer anerkannt.
Haftung
Die Teilnehmer haften für sich selbst, im geistigen wie im körperlichen Sinne. Für Kleidung und Taschen wird keine Haftung übernommen.
Rechte an den Kursunterlagen
Die schriftlichen Unterlagen, die umfangreichen Übungen und Textzusammenstellungen enthalten, sind geistiges Eigentum von Silvia M. Lüthy und Günter Brück. In Absprache liegen die vereinbarten Nutzungsrechte bei Silvia M. Lüthy, für die von ihr veranstalteten Seminare.
Weiterhin dienen sie dem privaten Gebrauch der Seminarteilnehmer und der Assistenten. Eine Weitergabe an andere Trainer und die kommerzielle Nutzung Dritter sind nur mit Erlaubnis von Silvia M. Lüthy erlaubt.
Änderungen im Seminarplan
Die Veranstalterinnen haben die Freiheit die Reihenfolge der Seminarinhalte zu verändern.
Köln, 2009/10
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Silvia M. Lüthy Kursteilnehmer/in
Lehrcoach, DVNLP
An das
Institut für zukunftsorientierte
Lebens- und Berufsplanung
Silvia M. Lüthy
Wilhelm-Mauser-Str. 21-25
50827 Köln
Tel 0221/ 17 34 21
Fax 0221/ 170 40 06
Mobil 0151/ 152 46 007
Anmeldung per Brief oder Fax
zur Ausbildung zum Coach, DVNLP 2010
23.01. –24.10. 2010
genaue Aufteilung siehe Ausschreibung
Seminarräume:
Institut für zukunftsorientierte Lebens- und Berufsplanung
Wilhelm-Mauser-Str. 21-25, 50827 Köln
Name, Vorname ___________________________________________________
Firma ____________________________________________________________
Straße/Nr. ________________________________________________________
PLZ/Ort __________________________________________________________
Fon/Fax __________________________________________________________
eMail ____________________________________________________________
Datum/Unterschrift __________________________________________________
Die Teilnahme an der Ausbildung geschieht in eigener Verantwortung. Es werden keine Heilbehandlungen im Sinne des Heilpraktikergesetzes während der Veranstaltungen durchgeführt.
Der Gesamtpreis von € 2.500.- zzgl. 19% MWSt ist bis zum Ende der Ausbildung zu zahlen. Nach Erhalt der Anmeldebestätigung ist einen Anzahlung in Höhe von
€ 500.- fällig. Es wird eine abzugsfähige Bescheinigung ausgestellt.
Die gültigen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil dieser Anmeldung und werden gesondert ausgegeben. Mit Unterzeichnung dieser Anmeldung ist sie rechtsverbindlich.
Lehrinhalte der Ausbildungswochenenden 2010
I. WE – Lüthy / Brück
Grundlagen des Coachings / Grundhaltung des Coach:
- Grundhaltung ethischer Verpflichtungen gegenüber dem Leben
- Respektvoller Umgang mit unterschiedlichen Modellen der Welt
- Respekt vor der Andersartigkeit von Menschen
- Menschenbild, Leitbild, Ethik, Haltung, Integrität
- Herstellen einer das Coaching unterstützenden Atmosphäre
- Beziehung zum Coachee
- Erkennen und Gestalten der jeweils angemessenen Beziehungsform
- Erkennen und Beachten unterschiedlicher Phasen der Beziehungsbildung
- Erkennen und Klären von Projektionen/Übertragungen in der Coaching-Beziehung
- Anpassen der Arbeitsweise und der Beziehungsgestaltung an das Veränderungsanliegen
- Fähigkeit, dem Coachee Lernerfahrungen durch unterschiedliche Rollen und Beziehungskonstellationen zu vermitteln.
- Fähigkeit, verdeckte oder indirekte Kommunikation zielorientiert anzuwenden
II. WE - Lüthy
Rahmenbedingungen des Coachingprozesses
Auftragsklärung
Klärung von Veränderungsanliegen und Veränderungsansatz
- Entwickeln wohlgeformter Zielvereinbarungen
- Erkennen und Hinterfragen von Werten und Überzeugungen
- Herausarbeiten der aktuellen Position in Bezug auf gegebene Zielvorstellungen
- Herausarbeiten der Wechselwirkungen, welche den bisherigen Zustand aufrecht erhalten
- Elizitieren von Einflussmöglichkeiten zur Gewinnung dieser Wirkmuster
- Befähigung zur Klärung der systemischen Auswirkungen dieser Anliegen
III. WE - Brück
Systemisches Coachen :
- Aufstellen des Systems
- Soziales Panorama
- Klärung von Positionen und Beziehungen
- Lösen von Musterübernahme, Verwechslungen
- Rückgabe von Lasten
- Systemische Erlaubnis
- Satir-Modell im Vergleich zu Hellinger
Transformation oder Ordnungen der Liebe
Fähigkeiten des Sprachgebrauchs
- Informtionsgewinn durch Fragetechniken wie: Lösungsorientiertes Fragen
- Zirkuläres Fragen, systemisches Fragen
- Feedback Tools
- Sprachliches Führen durch Prozessanweisungen, Milton-Modell oder Metaphern
- Nutzen unterschiedlicher Formen des Reframings oder kreativen Umdeutens
IV. WE - Brück
Team Coaching
Fähigkeiten im Teamcoaching:
- Teamphasen: Forming, Storming,Norming,Performing: Team-Uhr
Allparteiliche Grundhaltung
- Moderation: teamfördernde Prozesse
Fähigkeit, Teaminterventionen planmäßig oder situativ, proaktiv oder reaktiv durchführen zu können.
- Erkennen und Utilisieren von offenen und verdeckten Team-Prozessen
- Zielfindungsprozesse in Teams
- Methoden des Verknüpfens und Integrierens von unterschiedlichen Bedürfnissen
- Klärung und Förderung der optimalen Positionierung aller Beteiligten
Klärung und Förderung eines synergetischen Austauschs der Beteiligten
- Strategische Planung zukunftorientierter Team-Prozesse
- Arbeit mit Repräsentierung von Teamstrukturen zur Klärung von
- Team-Aspekten
Interventionsmuster für die Arbeit mit Krisensituationen:
- Team-Aufstellung
- Team Aufgaben: Innenkreis-Außenkreis
- Da Vinci-Strategie
- Lösungsgeometrisches Interview
- Ein Team malt ein Bild
V. WE - Lüthy
Provokatives Coachen
Martina Schmidt-Tangers Ansatz des pro-vocativen Coachings (Audio-Kassette und Buch)
- Vorteile des pro-vocativen Coachings
- Anforderungen an den pro-vocativen Coach
- Pro-vocatives Coaching und persönlicher Coaching Stil
- 10 Wege zur pro-vocativen Intervention
- Der Umgang mit Macht
Frank Farrelli „Provokatives Coaching in der Praxis“ (Video Film)
- Humor im Coaching
- Der Coach als Clown?
Entwickeln geeigneter Beschreibungsformen für die Erfahrungswelt des Coachee auf unterschiedlichen Abstraktionsformen und Ebenen:
- Personenzentrierter Ansatz nach Rogers
- Gestaltherapie
Erweitern der Erfahrungswelt des Coachee durch sprachliches Ergänzen, Angleichen und Führen
VI. WE – Brück
Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen im Coaching
- Transaktionsanalyse (TA)
- Wer fährt den Bus?
VII. WE - Lüthy
Berufsbild Coach/Existenzgründung
- Entwicklung eines eigenen Angebotsprofils
- Erstellung einer eigenen Coaching Konzeption
- Vom Businessplan zum Selbstmarketing
- Akquisestrategien
- Kontraktmanagement: Auftragsklärung, Vereinbarung und Verträge
- Gestaltung von Angeboten
- Auftragsfallen
- Metaprogramme für Selbständige und Persönlichkeitsprofil
VIII. WE – Lüthy / Brück
Methoden des Konfliktmanagements
Konfliktursache elizitieren
Konfliktbearbeitung durch Einzelarbeit und innere Prozesse
Krisenmanagement
Stresslösende Verfahren
- Atemtechnik, Progressive Muskelentspannung
- AutogenesTraining
IV. Block
Coaching in der Praxis
Allgemeine Fähigkeiten der Prozessgestaltung
- Fähigkeit, Prozesse auf verschiedenen Neurologischen Ebenen zu steuern.
- Strukturierung von Phasen des Coaching -Prozesses, innerhalb einer Sitzung wie auch über den gesamten Zeitraum des Coachings
Entwickeln und Gestalten von Ritualen für Veränderungs- und Übergangsprozesse
- Entdecken und Verändern zirkulärer Wechselwirkungen in sozialen Systemen
Effektive NLP-Formate im Coaching
- Time-Line, Pre-Imprinting
- Neurologische Ebenen,
- Reframing
- SCORE- Modell
- CORE-Prozess
X. WE- Lüthy / Brück
Supervision und Einzelcoaching
Analyse und Veränderung von Langzeitprozessen
Fähigkeit zur Selbstreflexion
Kollegiale Supervision
Zielgerichtete Erweiterung des eigenen Modells von der Welt
Persönliche Kongruenz und Authentizität
Integration innerer Konflikte
Entwickeln, Erlernen und Anwenden neuer Strategien
Transfer der Erfahrung auf andere Aufträge und Kontexte
Peergruppen
Die Bildung und Arbeit in Peergruppen wird ausdrücklich unterstützt und gefördert. Die Nachweise über die Treffen sind in schriftlicher Form zu dokumentieren. Die Teilnahme ist verpflichtend und Bestandteil der Coach-Ausbildung.
Rahmenbedingungen
Anforderungen an die Teilnehmer
- Mindestalter: 25 Jahre
- Berufliche Erfahrungen im Umgang mit Menschen
- NLP- Practitioner und NLP- Master oder lt. DVNLP vergleichbare Abschlüsse
- Mindestens 2 Jahre NLP- Erfahrung seit Beginn des Practitioner- Trainings
Dauer der Ausbildung
- 160 Zeitstunden verteilt auf 20 Tage
- 130 Stunden Coachingausbildung
- 40 Zeitstunden Coaching und Supervision in Peergroups als
praktisches Training während der Blöcke.
- Die Treffen sind durch ein Protokoll zu dokumentieren, das von den
Mitgliedern der Gruppen unterschrieben wird.
Supervision
- 15 Std. Einzel- oder Gruppen-Supervision durch die Lehrcoaches während der Blöcke.
- Die Inhalte ergeben sich aus den vom jeweiligen Teilnehmer durchgeführten 40 Zeitstunden Coaching in den Peergroups.
Abschlussarbeit / Testing
Die Abschlussarbeit enthält folgende Themen:
1. Persönliches Profil als Coach,
2. Eigenes Coachingkonzept (Umfang 7-10 Seiten für beide Themen)
3. Drei Falldokumentationen:
mit 3 verschiedenen Personen ausserhalb der Ausbildungsgruppe
Jedes Fallbeispiel soll einen Umfang von 3-5 Coachingstunden
haben (jeder Fall soll auf 8-15 Seiten beschrieben werden)
4. Feedback der Ausbilder/Lehrcoaches zum Schlusstesting mit detaillierter Reflektion ( 4-8 Seiten)
Die Ausbildung zum Coach 2004
Für zertifizierte NLP Master
Thematische Aufteilung
- Die Coachingdefinition
- Der Coachingprozeß – Mindmap
- Die verschiedenen Rollen des Coachs
- Rollenspiele und Fallbeispiele
- Der Coach im Business:
Audio-Vortrag von M. Schmidt-Tanger
- Typische Coachingsituationen
Fallbeispiele der Teilnehmer
- Kommunikation zwischen Männern und
Frauen
- Humor und Provokation als Coachingstil
- Team-Coaching
- Selbständigkeit als Coach:
vom Businessplan zum Selbstmarketing
- 2-3 Stunden individuelle Supervision mit Silvia M. Lüthy
- schriftlicher Nachweis von 5 Stunden Coaching
mit einer kursfremden Person
Selbstverständnis unserer Coachingausbildung
Coaching ist Anregung zur persönlichenBestleistung in Balance mit der beruflichen und privaten Umwelt
Leben heißt Veränderung. Das kann persönliches Wachstum sein,
Abschied von Altem, Entscheidungen treffen, Chance zum Neuanfang, beruflich sowie privat.
Veränderung geschieht eigenverantwortlich, aber auch in Kommunikation mit der privaten und beruflichen Umgebung.
Diese Kommunikation beruht auf der bewussten Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit und der Befindlichkeit der anderen.
Unser Anliegen der Veränderungsarbeit ist, Menschen darin zu unterstützen, neue Lösungen zu finden, zielorientiert zu denken und zu handeln, Ressourcen bewusst zu machen oder zu erwerben und einen sinnerfüllten Lebensweg zu gestalten.
Voraussetzung für die Qualität eines solchen Coaching ist der
Rapport zwischen Coach und Coachee, das heißt, der Coach gleicht sich der Erlebniswelt seines Coachees an, spricht die gleiche Sprache, geht in seinen Schuhen.
Genauso wichtig für den Verlauf des Coachprozesses ist, das der Coachs eine Arbeitshypothese entwickelt, die den Coachee dazu einlädt, neue Einsichten, andersartige Sichtweisen zu gewinnen und Handlungsschritte zu seinem Ziel zu machen.
Vertrauen, Achtung und Respekt sind Grundvoraussetzungen für die Veränderungsarbeit. Auf diesem Boden findet ein partnerschaftliches Coaching statt. Coach und Coachee agieren eigenverantwortlich
und bringen ihre Fähigkeiten in den Coachingprozess ein.
Der Coach sollte in der Lage sein, den Coachee durch unterschiedliche Erfahrungen und mentale Zustände zu führen. Er beherrscht die Methodik und kann zwischen dem Prozess der Veränderungsarbeit und der inneren Erlebniswelt des Coachees unterscheiden. Er kann sein methodisches Vorgehen gemäß den Bedürfnissen des Coachess anpassen und variieren.
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